Im Dialog mit den Vierbeinern.

Wir über uns

Wir führen beide die „Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie“ und haben uns in unseren tierärztlichen Praxen ausschließlich auf die Behandlung von Verhaltensproblemen und Verhaltensstörungen bei kleinen Haustieren spezialisiert.

Um die Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie erwerben zu können, muss nach Abschluss des Tiermedizinstudiums eine zusätzliche Ausbildung absolviert werden. Die Kriterien hierfür werden von den jeweiligen Landestierärztekammern vorgegeben. In Baden –Württemberg beträgt die Weiterbildungszeit mindestens 3 Jahre. In dieser Zeit müssen 120 fachspezifische Fortbildungsstunden absolviert werden. Darüber hinaus muss der Anwärter eine Veröffentlichung zu einem fachspezifischen Thema verfassen und eine bestimmte Anzahl von Fallberichten bei der Tierärztekammer einreichen. Am Ende der Weiterbildung steht das sogenannte Fachgespräch, in dem der Anwärter sein Wissen auf dem Gebiet der Tierverhaltenstherapie unter Beweis stellt.

Dr. med. vet. Ursula Breuer
Jahrgang 1962

Ausbildung:
Studium der Agrarwissenschaften 1983-1985
Studium der Veterinärmedizin 1985-1990
Promotion 1992
Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie 2000

Berufliche Tätigkeit:
Seit 1992 als Tierärztin in eigener tierärztlicher Praxis mit ausschließlicher Spezialisierung auf das Fachgebiet Tierverhaltenstherapie tätig (Schwerpunkt Hund und Katze) tätig, zusätzlich Einzeltraining mit Problemhunden im Rahmen der eigenen Hundeschule.

Referententätigkeit für die Akademie für Tierärztliche Fortbildung im Rahmen der Fortbildungsmodule „Tierverhaltenstherapie“ und die IHK Potsdam und Düsseldorf im Rahmen der Zertifizierung zum „Hundeerzieher und Verhaltensberater“, sowie Referententätigkeit bei diversen Fortbildungsveranstaltungen für Tierärzte, Hundetrainer und interessierte Hundehalter

 

Sabine Seufert, prakt. Tierärztin
Jahrgang 1963

Ausbildung:
Studium der Veterinärmedizin 1982-1987
Ab 1988 Arbeit in eigener Kleintierpraxis
Ab 1990 wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Deutschen Tierschutzbund, Landesverband Baden –Württemberg
Zusatzbezeichnung Tierverhaltenstherapie 2003

Berufliche Tätigkeit:
Seit 2003 als Tierärztin in eigener tierärztlicher Praxis mit ausschließlicher Spezialisierung auf das Fachgebiet Tierverhaltenstherapie tätig, zusätzlich Einzeltraining mit Problemhunden im Rahmen der eigenen Hundeschule.

Referententätigkeit beim Verband für das Deutsche Hundewesen, bei Züchtern und bei Hundesportlern, sowie Vorträge für Blindenführhundhalter

Top